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MobilitätsWerkStadt 2025

Die Stadt Overath beteiligt sich am Wettbewerb MobilitätsWerkStadt 2025

Förderkennzeichen: 01UV2045

Titel des Vorhabens: Mobilität in einer neuen Ebene - Innovativ, flächensparend, klimaschützend und umweltschonend am Beispiel des südöstlichen „Bergischen RheinLands“
Laufzeit: 01.01.2020 bis 31.03.2021

Pressemitteilung

Gemeinsam mit der Forschung Mobilität nachhaltiger gestalten Stadt Overath ist bei Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums dabei

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt im Rahmen des Wettbewerbs „MobilitätsWerkStadt 2025“ rund 50 kommunale Projekte. Gemeinsam mit relevanten Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung sollen die Kommunen lokal angepasste Lösungen für die Mobilität der Zukunft erarbeiten. Nun steht fest, in welchen Städten Mobilitätsmanagerinnen und -manager ab Januar 2020 hierfür ihre Arbeit aufnehmen.

Die Stadt Overath ist im Konsortium mit der Stadt Hennef sowie den Gemeinden Neunkirchen-Seelscheid, Much und Ruppichteroth eine der ausgewählten Kommunen, die mit Förderung des BMBF ein innovatives und nachhaltiges Mobilitätskonzept erarbeiten kann. Overaths Bürgermeister Jörg Weigt ist überzeugt, dass mit dem Projekt der Wandel zur nachhaltigen Mobilität deutlich vorangebracht werden kann gemeinsam mit allen relevanten Akteuren der Stadt und mit Unterstützung der Wissenschaft. Im Fokus des Projekts mit dem Titel „Mobilität in einer neuen Ebene - Innovativ, flächensparend, klimaschützend und umweltschonend am Beispiel des südöstlichen „Bergischen RheinLands“ steht, ein Umdenken und eine Veränderung im Mobilitätsverhalten hin zu einer deutlich vermehrten bzw. tlw. ausschließlichen Nutzung des Umweltverbundes durch Entwicklung eines attraktiven umweltschonenden Mobilitätssystems auszulösen und zu helfen, die individuelle Mobilität sowie Lebensqualität zu sichern sowie die Verkehrsbewegungen nachhaltiger zu gestalten. Zur Umsetzung und Verstetigung der geplanten und gemeinsam entwickelten Maßnahmen aus der ersten Phase, kann sich das Projektkonsortium für eine zweite Phase mit einer Laufzeit von drei Jahren und einer intensiven wissenschaftlichen Begleitung erneut bewerben.

Hintergrund:
Die Themen der kommunalen Projekte im Rahmen der „MobilitätsWerkStadt 2025“ sind sehr vielfältig: Beispielsweise geht es um bedarfsorientierte Mitarbeitermobilität in Gewerbegebieten durch multimodale und elektrifizierte Mobilitätslösungen. Ein weiteres Projekt will verschiedene nachhaltige Mobilitätsangebote über eine regionale Plattform vernetzen und so die Nutzung erleichtern. Die Städte, Gemeinden und kommunalen Einrichtungen werden zunächst für ein Jahr unterstützt. Anschließend geht es in die zweite Phase des Wettbewerbs: Die besten Konzepte können dann wissenschaftlich begleitet umgesetzt werden. In dieser dreijährigen Phase entstehen so gute, praxiserprobte Beispiele die auch anderen Kommunen den Weg zu einem nachhaltigen Mobilitätssystem der Zukunft weisen.

Weitere Informationen zur Zukunftsstadt-Konferenz „klima-aktiv, innovativ, digital“:
Was durch die Förderung des BMBF für die Zukunftsstadt bisher erreicht wurde, diskutierten am 2. und 3. Dezember 2019 in Münster rund 350 Expertinnen und Experten, darunter Vertreter aus mehr als 60 deutschen Städten, Gemeinden und Landkreisen. Unter dem Motto „klima-aktiv, innovativ, digital“ präsentieren auf der Zukunftsstadt-Konferenz Forscher, Kommunen und Unternehmenspartner ihre Innovationen für die kommunale Praxis. Die Konferenz wird vom Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister, eröffnet. Weitere Impulse geben u.a. Umweltministerin Svenja Schulze und Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster und Vize-Präsident des Deutschen Städtetags.


Weitere Informationen:

Konferenz Zukunftsstadt 2019

Mobilität in der Stadt: sauber, sicher, stressfrei

Ansprechpartner

Bei Fragen und Anmerkungen zur MobilitätsWerkStadt 2025 wenden Sie sich bitte an einen der folgenden Ansprechpartner in Ihrer Kommune:

Overath:

Nicole Mirgeler
Stabsstelle Stadtentwicklung, Mobilität, Klimaschutz, Fördermittelakquise
n7780958db06f499ca2fdf12b2427f9f7.mirgeler@4037b35e21b24a10920aefc3bf05d4d2overath.de
Telefon: 02206/602-222

Hennef:

Birgitt Muench
Amt für Stadtplanung und –entwicklung
Birgitt5c8cbceb1f1747d0b1e29323c8c34821.Muench@8c02bc33409a4f9ea678b9fe2d918d85hennef.de
Telefon: 02242/888-385

Neunkirchen-Seelscheid:
Christa Klein
Umweltschutz

christab302271dacb44ce8a9e0693cd77b6ab9.klein@d6f2b325d66b4a268d09f5d3ccbd93caneunkirchen-seelscheid.de

Telefon: 02247/303-311

Ruppichteroth:
Andre Rosenstein
Fachbereich 3.1 (Gemeindeplanung, Bauanträge)
Andre8e4033ea704d4c9e9c8ddc5af2de3eea.Rosenstein@135da4fd67e24ef1bd48391f859b59a7ruppichteroth.de
Telefon: 02295/4976

Much:
Thomas Maffei
Fachbereich 3 Gemeindeentwicklung, Bauen und Wirtschaftsförderung
Thomas59c380052fa04ef4902c61d72b7d5668.Maffei@2f990ea628954bfcb0c8f0ae7c04e73amuch.de
Telefon: 02245/6851