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Damit die Innenstädte lebendig bleiben - Gemeinsam geht‘s #rheinbergauf -

Damit die Innenstädte lebendig bleiben - Gemeinsam geht‘s #rheinbergauf -

Aktuell sind Handel und Gastronomie im Rheinisch-Bergischen Kreis gut gefüllt, weil die Menschen nach monatelangen Einschränkungen wieder etwas erleben möchten. Doch noch immer ist die Situation fragil.
Darum haben die Wirtschaftsförderer der acht Kommunen des Kreises und die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW) ein Maßnahmenpaket geschnürt, das den aktuellen Neustart flankiert, aber auch zu einer dauerhaften Belebung vor allem der Innenstädte beitragen soll und den Betrieben Hilfestellungen zur Zukunftssicherung gibt.

Online-Handel, Essen to go, Events per Streaming, Kultur aus der Box, Sport im eigenen Wohnzimmer, daran haben sich die Menschen in den letzten Monaten gewöhnt.
Und auch wenn sie aktuell in die Zentren strömen, um wieder etwas zu erleben, besteht die Gefahr, dass es bei der Gewöhnung bleibt. Corona hat auch diese Entwicklung beschleunigt.

Für die von der Krise besonders betroffenen Branchen, wie Handel, Gastronomie, Hotellerie, Kultur, Freizeit und Veranstaltungswirtschaft kommt immer noch die Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Pandemie und die Angst vor erneuten Einschränkungen dazu
Deshalb haben die Wirtschaftsförderer im Rheinisch-Bergischen Kreis ein breit angelegtes Maßnahmenpaket geschnürt.

Es beinhaltet nicht nur die Unterstützung der Außengastronomie und mögliche Events in den Städten und Gemeinden, es zeigt auch Beratungsangebote für mehr digitale Präsenz sowie neue Geschäftsmodelle und Marktzugänge; das Leerstandsmanagement soll ebenfalls verbessert werden.
Die Initiative der kommunalen Wirtschaftsförderungen und der RBW wird unterstützt durch die Interessen- und Werbegemeinschaften im Rheinisch-Bergischen Kreis, den Handelsverband NRW - Rheinland e.V., die Industrie- und Handelskammer zu Köln und "Das Bergische".

Mit allen Partnern wurde außerdem ein regelmäßiger Austausch vereinbart, wo gute Ideen und Erfahrungen besprochen werden können.
„In sehr kurzer Zeit und mit viel Rückendeckung haben wir uns auf dieses Paket und die weitere Zusammenarbeit geeinigt.
Ich danke dafür allen Beteiligten und freue mich auf die gemeinsame Umsetzung“, so Volker Suermann, Geschäftsführer der RBW.

Bürgermeister Christoph Nicodemus und Erster Beigeordneter Bernd Sassenhof: „Overath als attraktiver Wohn- und Erholungsort mit regionaler Anbindung an Köln und sein Umland unterstützt natürlich alle Aktivitäten zur Belebung bzw. Wiederbelebung des gesellschaftlichen Lebens mit seinen diversesten Facetten in den Bereichen Handel, Freizeit- und Dienstleistungen. Diese Kampagne ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Normalität!“
„Gemeinsam geht’s #rheinbergauf“ appelliert an Kunden und Gäste, die Betriebe vor Ort aufzusuchen bzw. zu unterstützen und wird ab sofort bei vielen Mitglieds- Betrieben der Werbegemeinschaft „Einkaufen in Overath“ (www.einkaufen-in-overath.de) im Internet und auf extra Türschildern bzw. Plakaten zu finden sein.

Beiträge in Social Media werden den Appell zusätzlich unterstützen.
Weitere Interessenten können sich direkt an ihre Kommune oder an die RBW wenden, um ein kostenloses Türschild zu erhalten.

Je mehr Betriebe mitmachen, umso deutlicher wird der Aufruf, im lokalen Handel zu kaufen, im Restaurant nebenan zu essen, das örtliche Kulturangebot zu nutzen und bei der nächsten Familienfeier die Gäste in einem der schönen Hotels in Rhein-Berg unterzubringen.
Kontakte und weitere Informationen unter www.rheinbergauf.de.

Stadt Overath
Der Bürgermeister
In Vertretung
Bernd Sassenhof
Erster Beigeordneter und Wirtschaftsförderer