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Bürgerstiftung

Die Bürgerstiftung Overath stellt sich vor:

Die Bürgerstiftung Overath ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Sie dient der Förderung von: 
  • Bildung und Erziehung
  • Sozialem
  • Kunst und Kultur
  • Sport und Völkerverständigung
  • Denkmal- und Brauchtumspflege
  • Jugend- und Altenhilfe
in der Stadt Overath zum Gemeinwohl der hier lebenden Menschen. Die Bürgerstiftung Overath übernimmt keine Aufgaben anstelle der Stadt. Sie erfüllt Ihre Tätigkeiten aus den Erträgen des Stiftungskapitals, das durch Gründungsstifter, Zustifter und Spenden eingebracht wurde.

Die Bürgerstiftung wurde am 8. April 2005 durch Initiative der Raiffeisenbank Overath-Rösrath eG gegründet.

Stiftungsvorsitzender ist Franz Hardy.
 
Mitglieder des Stiftungsvorstandes sind:
Bürgermeister Jörg Weigt (stellv. Vorsitzender) und Thomas Büscher(Schatzmeister)

Kuratorium 
Vorsitzender: Helmut Amelung
 
Gründungsstifter sind:
Die Raiffeisenbank Overath-Rösrath eG sowie die Herren Adolf Kaltenbach, Bernd Supe-Dienes, Hans-Peter Gippert, Bogdan Hofmann und Helmut Amelung.

Engagement wird anerkannt 
Sie haben die Möglichkeit, die Arbeit der Bürgerstiftung durch Zustiftungen oder Spenden zu unterstützen. Zuwendungen an die als gemeinnützig anerkannte Bürgerstiftung werden vom Staat mit Steuervorteilen belohnt, sie mindern das steuerpflichtige Einkommen als Sonderausgabe.

Steuervorteile:
  • Jährlich können bis zu 20.450,- Euro als Sonderabzug steuermindernd geltend gemacht werden, und zwar unabhängig von Höhe des individuellen Jahreseinkommens.
  • Überschreitet die Zuwendung diesen Betrag, so kann der Mehrbetrag bis zu einer Grenze von zehn Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte steuerlich abgesetzt werden, da die Stiftung mildtätige, wissenschaftliche und als besonders förderungswürdig anerkannte gemeinnützige Zwecke fördert (bei Unternehmen gilt daneben als Obergrenze zwei Promille der Summe der gesamten Umsätze oder der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter).
  • Eine Großspende von mindestens 25.565.- Euro ist, soweit sie die Höchstgrenzen überschreitet, im Rahmen der Höchstsätze innerhalb von sieben Jahren abzuziehen.
  • Zuwendungen zur Gründung der Bürgerstiftung können Privatpersonen und Personenunternehmen bis zu 307.000,- Euro von der Steuer absetzen. Diese besondere abzugsfähige Zustiftung ist innerhalb eines Jahres nach der Neugründung möglich, also bis 8. April 2006. Dieser Betrag kann entweder komplett im Jahr der Zuwendung oder flexibel innerhalb von 10 Jahren geltend gemacht werden.
In jedem Fall empfiehlt die Bürgerstiftung eine individuelle Beratung durch steuerliche Sachverständige oder durch das Finanzamt.
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